
Entgegen der landläufigen Meinung kann Redwood ein sehr umweltfreundliches Baumaterial sein, insbesondere im Vergleich zu vielen Arten von Verbunddielen. Der Schlüssel zur Aufrechterhaltung eines „grünen“ Stammbaums auf Ihrem Redwood-Deck ist die Verwendung von Redwood, das von „neuen“ Bäumen geerntet wird – von 30 bis 50 Jahre alten Bäumen, die aus nachhaltig gepflegten und neu bepflanzten Wäldern stammen.
Umweltvorteile von Redwood-Terrassendielen
Laut der California Redwood Association (CRA) wird Redwood in Übereinstimmung mit den höchsten Umweltstandards der Welt angebaut und geerntet, wobei die Sonne zur Energiegewinnung angezapft und der berühmte Nebel der Nordküste Kaliforniens getaucht wird. Rund 90 Prozent aller produktproduzierenden Mammutwälder sind vom Forest Stewardship Council oder der Sustainable Forestry Initiative als Quelle für umweltverträgliche Baustoffe zertifiziert. Darüber hinaus verbraucht Redwood bei der Herstellung 97 % weniger Energie als Kunststoff.
Aber das ist nicht alles - Mammutbäume zeichnen sich auch durch die Reduzierung der CO2-Emissionen aus. Während sie wachsen, nehmen die Bäume Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, speichern es im Holz und geben Sauerstoff an die Luft ab. Wenn die Bäume geerntet werden, bleibt der eingefangene Kohlenstoff gespeichert: Ein durchschnittliches Mammutbaum-Deck enthält 500 Pfund Kohlenstoff. Die Wahl von Redwood als Baumaterial kann den CO2-Fußabdruck eines Hausbesitzers tatsächlich reduzieren. Darüber hinaus werden beim Fräsen von Schnittholz zu Terrassendielen und anderen Produkten Rinde, Sägemehl und Abfälle gesammelt und zur Energieerzeugung aus Biomasse verwendet. In Sachen Nachhaltigkeit können Sie nichts falsch machen!

Redwood-Terrassendielen im Vergleich zu PVC und Verbundwerkstoffen
Eine Ökobilanz der Handelsorganisation Rooted In Truth verglich Redwood mit Kunststoff-PVC-Terrassendielen und Holz-Kunststoff-Verbunddecks und stellte fest, dass Redwood eines der umweltfreundlichsten Terrassenmaterialien ist. Künstlich hergestellte Materialien wie Kunststoffe und Holz/Kunststoff-Verbundwerkstoffe erfordern zur Herstellung erhebliche Mengen an Erdöl und Chemikalien, und diese Stoffe tragen alle zur globalen Erwärmung bei. Außerdem werden viele dieser Verbundmaterialien nicht recycelt und verstopfen Deponien jahrzehntelang.
Kosten für Redwood-Terrassendielen
Ein weiteres häufiges Missverständnis über Redwood ist, dass es teuer ist. Laut CostHelper.com kosten Premiumhölzer wie Redwood und Red Cedar 18 bis 22 US-Dollar pro Quadratfuß. Das ist nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass Kunststoff-Holz-Verbundwerkstoffe durchschnittlich etwa 20 US-Dollar pro Quadratfuß betragen. Zu den günstigeren Optionen gehören druckbehandelte südliche Gelbkiefer, die 10 bis 16 US-Dollar pro Quadratfuß kostet, oder Vinylterrassen, die 13 bis 22 US-Dollar pro Quadratfuß kosten. Die teuersten Terrassenmaterialien sind Teakholz-ähnliche tropische Harthölzer, die durchschnittlich 22 bis 24 US-Dollar oder mehr pro Fuß kosten.
Langlebigkeit des Redwood-Decks
Hochwertige Hölzer wie Red Cedar und Redwood bieten ein vergleichbares Maß an Haltbarkeit und Langlebigkeit mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren. Beide Hölzer sind von Natur aus beständig gegen Schwinden und Verziehen. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Hölzern ist die Farbe: Redwoods reichen von hell- bis dunkelrot, während Zederntöne von hellbraun bis lachsrosa reichen.
Ästhetik von Redwood-Terrassen
Der Hauptgrund dafür, dass Bauherren und Hausbesitzer zu Redwood zurückkehren, ist jedoch die Ästhetik; Redwood besitzt einen reichen Charakter und eine natürliche Schönheit, die das Äußere jedes Hauses aufwertet. Es schafft eine Aura von Wärme und Luxus, schafft Mehrwert und bietet gleichzeitig eine ökologisch sinnvolle Alternative für den umweltbewussten Verbraucher.