Küchenschranktüren

Anonim

Egal, ob Sie neu kaufen oder aufrüsten Küchenschranktüren Sie bereits haben, gibt es einige Dinge zu beachten, bevor Sie mit Ihrem Projekt beginnen.

Neu oder überarbeitet
Die vielleicht kostengünstigste Option bei einem Umbau besteht darin, vorhandene Küchenschranktüren zu ersetzen. So bleiben die Boxen mit den Regalen und Schubladen an Ort und Stelle, was Abbruch-, Bau- und Anschaffungskosten spart. Lediglich die Fronten der Schränke werden ersetzt, was in der Regel neue Türen, Blendrahmen und Beschläge beinhaltet. Wenn Sie mit dem Layout und der Anzahl der Schränke, die Sie derzeit haben, zufrieden sind, ihnen aber ein neues Aussehen verleihen möchten, ist dies möglicherweise der richtige Weg.

Materialauswahl
Sie müssen sich entscheiden, ob Sie Türen und Fronten in Vollholz, Holzfurnier oder Laminat wünschen. Bei Furnierschränken wird eine dünne Holzschicht auf ein Substrat aus Sperrholz oder einem Verbundmaterial wie Spanplatten aufgebracht (Sperrholz ist besser, aber teurer). Küchenschranktüren aus Laminat werden oft aus Polyvinylchloridplatten hergestellt, die erhitzt, geformt und auf ein Substrat aufgebracht werden, um ein nahtloses Erscheinungsbild zu ergeben.

Wenn die Schränke noch in gutem Zustand sind, können Sie das Aussehen Ihrer Küche ändern, indem Sie einfach die Farbe der Wände ändern und die Schränke neu beschichten oder streichen. Die Neuverkleidung von Schränken, bei der die Furniere ersetzt werden, ist teurer, spart aber immer noch 50 Prozent gegenüber einer vollständigen Neugestaltung. Solange Ihre Schränke nicht aus Laminat oder Melamin bestehen, können Sie sie selbst neu streichen. Entfetten Sie sie mit einem Haushaltsreiniger auf Zitrusölbasis, entfernen Sie die Türen und Beschläge und tragen Sie zuerst eine Grundierung auf, obwohl Sie sie vor dem Lackieren möglicherweise noch abschleifen müssen. Neue Schubladen- und Türgriffe werden ebenfalls einen großen Unterschied machen.