Trockenbau ist seit fast einem Jahrhundert das Material der Wahl für die Wandveredelung, weil es so einfach zu installieren und zu veredeln ist. Und wenn es beschädigt ist, ist es einfach zu reparieren.

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Bei Kratzern oder kleinen Dellen reicht ein kurzes Streichen der Fugenmasse und ein wenig Schleifen vor dem Grundieren und Lackieren aus. Für kleine Löcher bis zu drei Zoll sollten selbstklebendes Plastiknetzband und dann ein oder zwei Schichten Flickmasse funktionieren.
Versuchen Sie bei mittelgroßen Löchern zwischen 10 und 15 cm einen Trockenbau-„Verband“. Schneiden Sie das Loch in ein sauberes Quadrat oder Rechteck. Übertragen Sie diese Form auf ein Stück neue Trockenbauwand und fügen Sie zwei Zoll große Ränder hinzu. Schneiden Sie die Rückseite und den Gips im 2-Zoll-Rand ab, aber lassen Sie das Gesichtspapier ungeschnitten. Verteilen Sie Flickenmasse um die Außenkanten des Lochs und drücken Sie die „Bandage“ hinein, wobei Sie die Kanten federn. Trocknen lassen, dann schleifen und mit Spachtelmasse neu beschichten.
Für Löcher, die größer als 30 cm breit sind, schneiden Sie die Trockenbauwand zurück, um die beiden nächstgelegenen Bolzen auf halbem Weg freizulegen. Schneiden Sie eine neue Trockenbauplatte passend zu und befestigen Sie sie wie gewohnt mit Trockenbauschrauben, Fugenmasse und Klebeband.
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Weitere Informationen zum Trockenbau finden Sie unter:
Trockenbau 101
Kurzer Tipp: Trockenbau installieren
Kurzer Tipp: Trockenbau wählen