Die Kompostierung setzt Ihre Garten- und Küchenabfälle ein, um nährstoffreichen Boden für Ihren Garten zu schaffen. Es ist eine echte Win-Win-Situation, und es ist nicht schwer. Um den größten Erfolg zu erzielen, sollten Sie jedoch bei der Auswahl eines Standorts für Ihren Stapel vorsichtig sein.

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Erkundigen Sie sich zunächst bei Ihrer Wohnungseigentümergemeinschaft oder einer anderen kommunalen Behörde. Einige haben Vorschriften, die festlegen, wo Komposthaufen platziert werden dürfen; andere verbieten die Kompostierung ganz. Wenn keine Einschränkungen gelten, stellen Sie Ihren Komposthaufen am besten auf eine sonnige, ebene Fläche mit guter Drainage. Idealerweise sollte es auf der Erde und nicht auf Beton sitzen. Dies wird die Drainage unterstützen und Regenwürmer, Bakterien und andere nützliche Mikroben fördern. Halte den Haufen in Reichweite eines Schlauchs, damit du ihn bespritzen kannst, wenn er zu trocken ist.
Hitze ist wichtig, aber Sie möchten auch extreme Kälte vermeiden. Schützen Sie Ihren Komposthaufen vor Wind, damit sich die Dinge auch bei sinkenden Temperaturen nicht zersetzen. Barrieren oder eine intelligente Landschaftsgestaltung können auch Ihren Nachbarn entgegenkommen, indem sie Ihren Haufen vor Blicken schützen. Während Geruch kein Problem sein sollte – ein richtig gepflegter Komposthaufen stinkt nicht – machen Sie sich Sorgen um Wildtiere. Zugangstüren sollten einrasten, und alle Maschen sollten aus Metall bestehen und fein und stark genug sein, um Nagetiere und andere Sammler fernzuhalten.
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